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So sehen Sieger aus...
Die Clubmeister 2021 stehen fest!
Nachdem am 17. + 18.07. die Meister der Gut Riedener 9-Loch Anlage ausgespielt wurden, spielten in der darauf folgenden Woche die Mitglieder des Golf- und Landclubs Gut Rieden e.V. um die Titel.
Beide Meisterschaften standen unter schlechten Wetterprognosen, doch die 18-Loch Mitglieder hatten wesentlich mehr Wetterglück, als die 9-Loch Mitglieder, die zeitweise mit Regen zu kämpfen hatten.

Bereits im Vorfeld gab es einige wetterbedingte Absagen, sodass bei den 9-Loch-Damen am Ende nur 2 tapfere Spielerinnen antraten, die bereit waren bei jedem Wetter um den Titel zu spielen. So war es allein für diese Einstellung schon ein verdienter Sieg, den die Meisterin Natascha Killer sich über die 2 Spieltage sicherte. Doch auch das Ergebnis mit 170 Gesamtschlägen ließ sich sehen und hätte sich, im Vergleich zu den Ergebnissen der letzten Jahre, sicher auch in einem großen Konkurrenzfeld durchgesetzt. Marion Stiegler folgte ihr mit 186 Schlägen auf den Fersen und durfte sich über den Pokal als Zweitplatzierte freuen.
Bei den Herren lieferte sich Ingo Wirth (73 Schläge) am ersten Tag ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den beiden ehemaligen Meistern Dr. Michael Maier (Meister 2019) und Michael Ratberger (Meister 2015) mit nur einem Schlag Vorsprung. An Tag 2 fiel dann die knappe Entscheidung: Dr. Michael Maier und Ingo Wirth gingen im Führungsflight beide mit einer 76 vom Platz, sodass Ingo Wirth seine Führung vom Vortag verteidigen konnte. Michael Ratberger blieb mit 79 Schlägen souverän unter den Top3 dieses Wochenendes.

Auf der 18-Loch Anlage war es nicht weniger spannend. Die AK65 startete bereits am Donnerstag in ihren ersten Spieltag. Hier hob sich der Vorjahresmeister Günter Schiebel (auch 2019) direkt mit 14 Schlägen Vorsprung von der Konkurrenz ab (82 Schläge). Gefolgt von Bernhard Ries und David Ditcher mit je 96 Schlägen. Auch am Sonntag ließ er seine Konkurrenz nicht an sich ran. Mit einer Gesamtschlagzahl von 172 Schlägen blieb er am Ende vor David Ditcher (192 Schläge) und Bernhard Ries (202 Schläge) und konnte sich den Titel schon das 3. Mal in Folge sichern.
Bei der Jugend legte auch der amtierende Meister Leopold Zollner, in seinem letzten Jahr in dieser Altersklasse, schon am ersten Spieltag ordentlich vor. Mit einer 85 führte er 16 Schläge vor Lennard Gross (101), gefolgt von Liam Wirth (108). Einen solchen Vorsprung konnte Lennard auch mit einer 88 an Tag 2 nicht mehr aufholen, da Leopold hier noch einmal mit einer 80er Runde vom Platz ging (gesamt 165 Schläge).
Bei den Herren AK50 übernahm ebenfalls der amtierende Meister Peter Pytlak (80 Schläge) vor Peter Weber (84 Schläge) und Guido Huppertz (88 Schläge) die Führung. Mit einer 82 am zweiten Spieltag brachte er den Pokal ebenfalls nun schon das 3. Mal in Folge nach Hause. Auf Platz 2 blieb Peter Weber mit einer Gesamtschlagzahl von 173 Schlägen, während Espen Lund sich mit einer 89er Runde am zweiten Tag (gesamt 182 Schläge) vor Guido Huppertz (gesamt 183 Schläge) auf Platz 3 schob.
Bei den AK50 Damen kam dann Spannung auf, als Martina Bremm (86 Schläge) vor der amtierenden Meisterin Sabine Hellmann mit 3 Schlägen in Führung ging. Auch am zweiten Tag ließ sie Sabine Hellmann wieder mit 3 Schlägen hinter sicher, sodass sie sich den Titel souverän sicherte (175 Schläge gesamt). Zwar in diesem Jahr nicht wieder Meisterin, aber immerhin Vize-Meisterin wurde Sabine Hellmann dann mit 181 Schlägen vor Sabine Moll mit 189 Schlägen auf Platz 3.
Bei den Damen war Vici Kiermaier als 5fache Meisterin der Damen heiße Kandidatin auf den Titel und ging auch vor Simone Landgrebe (der Vorjahressiegerin) mit 3 Schlägen an Tag 1 in Führung. Dahinter folgte Valerie Hellmann mit ebenfalls 3 Schlägen Rückstand auf Simone Landgrebe. Am Finaltag sollte sich noch einmal alles drehen und die Siegerin ging schlussendlich mit Freudentränen vom 18. Grün. An diesem Tag gingen gleich 3 Damen mit einer 78er Runde vom Platz (Karo Pechaty, Valerie Hellmann und Simone Landgrebe). Somit fiel Vici Kiermaier mit einer 86 an diesem Tag nur auf den geteilten 3. Platz und die Pokale gingen an Simone Landgrebe als Meisterin, Valerie Hellmann als Vizemeisterin und Karo Pechaty.
Die Herren machten es weniger spannend: Martin Schäffler, der bereits 12 mal den Titel holen konnte, ging auch in diesem Jahr mit einer 77 in Führung, gefolgt von Leo Leitenstorfer (82 Schläge) und Pascal Herrmann (83 Schläge).Am zweiten Tag spielte zwar Andreas Gerner die beste Runde des Turniers mit 73 Schlägen, konnte nach einer 89 am Vortag den amtierenden Meister aber nicht mehr einholen, der mit einer 79 und 156 Gesamtschlägen das Turnier schloss. Es reichte bei ihm letztendlich für Platz 2 (162 Gesamtschläge) und Leo Leitenstorfer rutschte mit konstantem Spiel einer weiteren 82er Runde auf Platz 3 (164 Gesamtschläge). Wir gratulieren allen Bruttosiegern und natürlich auch denen, die im Netto dabei waren und einen Pokal erspielen konnten. Diese wollen wir im Folgenden nicht unerwähnt lassen:

Herren:
1. Netto - Jürgen Nowicki 140 Nettoschläge
2. Netto – Matthias Kircher 140 Nettoschläge

Damen:
1. Netto – Stephanie Kiermaier 141 Nettoschläge
2. Netto – Bettina Dehler 141 Nettoschläge

Herren AK50:
1. Netto – Dr. Klaus Schmidt 156 Nettoschläge
2. Netto – Stefan Moll 157 Nettoschläge

Damen AK50:
1. Netto – Ilse Luig 172 Nettoschläge

AK65:
1. Netto – Sonja Heer 138 Nettoschläge
2. Netto – Rainer Heer 158 Nettoschläge

Jugend:
1. Netto – Yannic Lorenz 138 Nettoschläge
2. Netto – Liam Wirth 150 Nettoschläge

PS: Bei der 9-Loch Meisterschaft haben wir leider, vor lauter Gemütlichkeit bei der Siegerehrung, das Foto unserer Meister ganz vergessen :-(
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